Zeitplan/Finanzierung

Die HT 2115 soll auf der Grundlage des Prototyps innerhalb von 18 Monaten zu einem Serienprodukt entwickelt werden. Hierzu werden zunächst 3 Getriebe einer am Markt verfügbaren Drehkolbenpumpe eingekauft, denn diese Einheit ist weitestgehend standardisiert und bei den verfügbaren Drehkolbenpumpen sehr ähnlich aufgebaut. Die Innovation der HT 2115 liegt in den Drehkolben und dem Gehäuse, in dem sich die Drehkolben befinden, weshalb anfänglich auch nur diese Bauteile hergestellt werden müssen. Das Projekt wird hauptsächlich durch mich, Stefan Hagge (Dipl.-Ing.), realisiert. Fremdleistungen, wie Prüfstand-Betreuung und Reparaturen werden an Drittunternehmen vergeben.

Die Drehkolben, die im Prototyp massiv ausgeführt sind, werden als hohle und gewuchtete Variante in mehreren Ausführungen hergestellt. Die Varianten unterscheiden sich im Spaltmaß zum Gehäuse, um das optimale Spaltmaß dieser Bauweise zu ermitteln, denn je kleiner der Spalt ist, desto besser ist der Wirkungsgrad. Die jeweiligen Varianten werden auf einem Prüfstand einer unabhängigen Prüfinstitution, wie z. B. einer Hochschule, vermessen und im Anschluss in einen Dauerbetrieb in einem Unternehmen installiert. In dieser Anordnung werden die Laufzeiten zur Ertüchtigung des Serienproduktes nachgewiesen. Die Installation erfolgt in paralleler Schaltung zu einer konventionellen Pumpe, um den Förderprozess des an der Ertüchtigung zur Serienreife beteiligten Unternehmens in jedem Fall zu gewährleisten.

Sobald die Ertüchtigung zum Serienprodukt erfolgt ist, werden die Vertriebsaktivitäten begonnen. Hierzu werden Fachartikel in einschlägigen Fachmagazinen veröffentlicht und Werbevideos in geeigneten Social-Media-Kanälen verbreitet.