Das erste Bauteil des Pumpengehäuses ist mittels 3D-Druck hergestellt worden.
Die Antriebswelle ist ebenfalls fertiggestellt und wird im o. g. Gehäuseteil montiert.
Das erste Bauteil des Pumpengehäuses ist mittels 3D-Druck hergestellt worden.
Die Antriebswelle ist ebenfalls fertiggestellt und wird im o. g. Gehäuseteil montiert.
Effizienzsteigerungen bei Maschinen können für mittelständische Unternehmen erhebliche Kosteneinsparungen bedeuten. Drehkolbenpumpen, die in zahlreichen Branchen für die Förderung von Flüssigkeiten eingesetzt werden, sind ein gutes Beispiel dafür. In diesem Artikel analysieren wir die potenziellen jährlichen Kosteneinsparungen eines Unternehmens, wenn es 13 Drehkolbenpumpen durch effizientere Modelle ersetzt, die den Wirkungsgrad um 7 % verbessern.
Für die Berechnungen gehen wir von den folgenden Annahmen aus:
Zunächst berechnen wir die jährlichen Energiekosten der derzeitigen Pumpen:
Energieverbrauch pro Pumpe = 40 kW × 8.000 Stunden = 320.000 kWh
Eine Effizienzsteigerung um 7 % bedeutet, dass die Pumpen für die gleiche Förderleistung nur noch 93 % der ursprünglichen Energie benötigen.
Das jährliche Einsparpotential ergibt sich aus der Differenz zwischen den alten und neuen Energiekosten:
Jährliches Einsparpotential (€) = 832.000 € – 773.760 € = 58.240 €
Durch die Installation effizienterer Drehkolbenpumpen, die eine Wirkungsgradverbesserung um 7 % aufweisen, kann ein mittelständisches Unternehmen mit 13 Pumpen jährlich 58.240 € an Energiekosten einsparen. Diese Einsparungen verdeutlichen, wie sich selbst moderate Verbesserungen im Wirkungsgrad signifikant auf die Betriebskosten auswirken können. Solche Investitionen tragen nicht nur zur Reduktion der Betriebskosten bei, sondern unterstützen auch die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens durch einen reduzierten Energieverbrauch.